HAGELSCHAUER, STÜRME UND FROST KÖNNEN GANZE PFLANZENBESTÄNDE UND DAMIT DIE EXISTENZ VON LANDWIRTEN ODER HÄNDLERN BEDROHEN. DOCH NICHT NUR AUF DEM FELD LAUERN GEFAHREN. HOMANN VERSICHERUNGS-AGENTUREN (HVA) KONNTE NUN EIN GENIALES DECKUNGSKONZEPT ZUSAMMENSTELLEN, DAS DURCHGEHEND SCHÜTZT – VON DER ERNTE ÜBER DIE LAGERUNG BIS HIN ZUM ENDBESTIMMUNGSORT.

Mit der „Getreideversicherung“ ist es HVA gelungen, ein völlig neues Versicherungsprodukt zu konzipieren. Der Clou: Es schließt alle Deckungslücken zwischen bestehender Sachversicherung, Verkehrshaftung und Transportversicherung. Im Fokus stehen landwirtschaftliche Betriebe mit dem Schwerpunkt Getreideanbau, -lagerung sowie -handel.

Versichert werden Getreide, Ölsaaten (Leinsamen, Raps), Saatgut, Futter- und Kraftfuttermittel, Milchpulver und andere Produkte der Futtermittelindustrie – und zwar während aller Phasen, die das Getreide durchläuft: Bezug-, Ernte- und Versandtransport, Trocknung, Reinigung sowie Lagerung.

Neben diesem umfassenden Schutz punktet das Produkt durch sein „Baustein-System“. „Da jeder Kunde andere Betriebsabläufe hat und sich somit auf jeweils andere, individuelle Risiken einstellen muss, geben wir ihm damit die Möglichkeit, ein auf seine Bedürfnisse abgestimmtes Konzept auszuwählen“, erklärt Birte Mayer als zuständige Ansprechpartnerin bei HVA. Als einzigen kleinen „Pferdefuß“ erwähnt sie, dass Lagerungen für sich alleine („stand alone“) nicht versicherbar sind. Mindestens ein Transportanteil müsse als Risikofaktor jeweils im Versicherungskonzept enthalten sein, jedoch reichen bereits Erntetransporte aus, so die Expertin.

Interessierte erreichen Birte Mayer unter Telefon 040 41 919 77 – 21 oder per Mail unter birte.mayer@hva-hamburg.de